Tha latha math an diugh.

degradierung des eigenen seins

hin zum charakterlosen etwas.

Scheint zumindestens in meinem umfeld zur mode zu werden. Sich selber als schlampe zu sehen, zu titulieren, ein neues ziel. ob das lebenslaufrelevant ist? wohl eher nicht. Sicher, jedes Wochenende in der Dorfdisse einen anderen zu haben, das ist was zählt. oder einen neuen Gewichtsrekord im ngativen aufzustellen, auch erstrebenswert. Aber was wollen sie damit erreichen? hohn? gelächter? anerkennung? zweifelhafte bestrebungen. wobei man natürlich auch einen gewissen bekanntheitsgrad damit erreichen kann/wird.  wenn man sonst nix kann, meint zu können, muss man sich halt auf die unterste stufe stellen.

Merken sie denn gar nicht, dass sie hauptsächlich sich selber etwas vormachen? die illusion beliebt zu sein, begehrt?das dies nur eine seifenblase ist, bis auch diese zerplatzt. denn zur aufrechterhaltung muss man sich steigern. und ob sie diese folgen schon überblicken, erahnen könne, wage ich mal zu bezweifeln. sie werden ganz schon auf die nase fallen. oder magersüchtig in klinik kommen (wahlweise auch schwanger) und immer noch nicht realisieren, dass das was sie machen keinen imponiert. das die aufmerksamkeit, die sie bekommen, größtenteils mitleid ist. doch dafür müssten sie die rosaroten brillen absetzen und von ihren glitzer-discokugelwolken runterkommen und sich selber akzeptieren, das sie menschen sind, mit schwächen und stärken wie jeder. doch schwächen kann man sich als beliebte person schlampe nicht erlauben, kratzen sie soch am image der unverletzbaren person ohne emotionen jenseits der guten laune.

 

7.7.07 21:56

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