Tha latha math an diugh.

wieso, weshalb, warum?

wieso meinen menschen, sie müssten anderen ihren Willen, ihre Meinungen für ihr bestes aufzwingen?haben diese menschen ein so extremes bild als heiland für alle? oder ist es bloß ein übertriebener schutzinstinkt vor dem bösen?

Warum muss ich mich rechtfertigen, wieso ich nicht mit manchen leuten befreundet sein will? reicht nicht die tatsache, dass es meine entscheidung ist und diese anderen piepegal sein kann? oder bin ich dadurch schon wieder zu gesellschaftsunkonform wenn ich mich weiger an diesem wahnsinn mit zumachen? beziehungsweise, wieso muss man gesellschaftskonform sein? tausende an ja und amen sagern, das ist die wünschenswerte ? oder doch nicht? sicherlich ist es soviel einfacher, muss man doch keine entscheidungen mehr alleine treffen. und all dieses verlogene, pseudohafte ökogetue, diese personen die die freunde aller sind, die werden auch irgendwann merken, dass da was gehörig schieft läuft. oder auch nicht. wobei das natürlich nicht zu hoffen ist, dass sie zeit ihres lebens blinde und taube marionetten sein werden.

6.7.07 19:17

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H. / Website (6.7.07 19:29)
es liegt wohl daran, dass es Menschen gibt, die denken, dass sie alles richtig machen und das andere das auch unbedingt tun müssen.... sonst würden sie ja was verpassen.... oder so ähnlich...
und ich mein, wenn man mit manchen Menschen nichts zu tun haben will, dann sollen andere das gefälligst akzeptieren... schließlich muss man nicht mit jedem "lieb-Kind-sein"... das heißt aber nicht, dass man dann gesellschaftsunkonform ist...

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