Tha latha math an diugh.

partyservice DB

schon ein bisschen her..naja sonntag.

blöde sache wenn man 8einhalb stunden, es hätten eher 10 werden können, statt 5 braucht. nervig. was für ein glück, dass wir mit bus nach norwegen fahren.wobei die straße da sicher schön voll sein wird.

 

heute drecksheft gekriegt. ER hat auch noch nen artikel geschrieben, das hatte ich jetzt komplett nicht erwartet. verdammt, ich hab gedacht ich bin jetzt endlich drüber weg, und der muss es grad wieder aufreißen. das ist doch nicht fair! warum, wieso, weshalb? schaun mer mal.

huete ist es genau einen monat her. und es wird und wird nicht besser. naja, ein bisschen vielleicht. aber insgesamt, nein. wobei langsam bei mir die erkenntnis durchkommt, dass es sowieso so geendet hätte. und das es für die humaner war. aber es ist trotzdem gar nicht schön.

 

morgen kino. dann shoppen. dann lesen bis zum umfallen. juhu. dann nachhilfe. einkaufen. packen. freuen. freuen. packen. losfahren.*yeah*

 

19.7.07 23:00, kommentieren

ferienkoller

und das schon nach einer woche. oder ists das schlechte gewissen, weil ich noch nichts gelernt hab, was ich mir vorher vorgenommen hab? wobei es ja auch erst die erste woche war, wo man eigentlich auch nichts anderes erwarten würde. aber muss man sich auf dieselbe stufe zu dem dauerfeiernden partyvolk stellen, die ihr lebensziel darin sehen möglichst oft und lange zu zu sein? bzw. deren einzigste selbstbestätigung der alkohol ist? das ist dochmal niveaulos. man könnte diesen ganzen gedankengang damit abtun, das es zu versnobt ist. ist es auch, stimmt. aber ist es nicht schlimmer, seine eigenen fähigkeiten und begabungen aufs saufewn zu reduzieren? arme gleichaltrigen generation. in 20 jahren laufen die uns die praxen mit irreparablen leberschäden ein. wenn sie nicht fett oder magersüchtig sind.

 

nun ja. es soll besser werden, das wetter. sonne. warm. heiß. zu heiß. aber fahrt rückt näher. sehr gut. ferienhighlight. was ein glück.

13.7.07 20:32, kommentieren

fragmentenbildung, karin gib uns erleuchtung!

scheint ziemlich oft als leitmotiv vorzukommen. wo auch immer, als ergebnis zählt nicht etwa das einzelne sondern nur das gesamte. wen intressiert schon, das man entweder schelcht oder gut ist, solange der schnitt stimmt. so kann man sich auch viel einfacher drüber profilieren, als wenn man sich tatsächlich die mühe machen müsste, die leistungen auseinander zu dividieren. fatal.

Ein schönes beispiel auch die ba/ma reform. statt einem studiengang, welcher bisher tiefgehend war, kratzt man nun an der oberfläche. von allem ein bisschen und davon nicht viel. man hat ja keine zeit, bildung ist teuer.mit dem durchschlagendem erfolg, dass man auf einen studiengang zurückblicken kann in dem man von alleim ein bisschen was gelernt hat. dabei hat grade D sich für die diplomgänge ausgezeichnet, wo gab es sonst so spezialisierte richtungen? klar, auch die kosten geld. und geld hat man trotz studiengebühren nicht. wieso auch. tz.

 Aber ich als dummer kleiner hochbegabtengymnasiast drückerberger habe natürlich keine ahnung und sollte mich nach dem willen der karin auf reli in bio einstellen. ob die entschuldigung ziehen würde, dass ich als andersgläubiger aus ethischen gründen kein bio besuchen darf/kann?

und wie sieht das mit anderen fächern aus? mathe, z.b. 7,13 etc. die pösen pösen zahlen. werden die vorsorglich einfach erst mal gestrichen? oder wie? denn schließlich können grundschüler nochn icht für sich selber entscheiden was gut und was böse ist. karin, sag uns was abgeht. denke für uns. ABER TUS! 

9.7.07 22:10, kommentieren

degradierung des eigenen seins

hin zum charakterlosen etwas.

Scheint zumindestens in meinem umfeld zur mode zu werden. Sich selber als schlampe zu sehen, zu titulieren, ein neues ziel. ob das lebenslaufrelevant ist? wohl eher nicht. Sicher, jedes Wochenende in der Dorfdisse einen anderen zu haben, das ist was zählt. oder einen neuen Gewichtsrekord im ngativen aufzustellen, auch erstrebenswert. Aber was wollen sie damit erreichen? hohn? gelächter? anerkennung? zweifelhafte bestrebungen. wobei man natürlich auch einen gewissen bekanntheitsgrad damit erreichen kann/wird.  wenn man sonst nix kann, meint zu können, muss man sich halt auf die unterste stufe stellen.

Merken sie denn gar nicht, dass sie hauptsächlich sich selber etwas vormachen? die illusion beliebt zu sein, begehrt?das dies nur eine seifenblase ist, bis auch diese zerplatzt. denn zur aufrechterhaltung muss man sich steigern. und ob sie diese folgen schon überblicken, erahnen könne, wage ich mal zu bezweifeln. sie werden ganz schon auf die nase fallen. oder magersüchtig in klinik kommen (wahlweise auch schwanger) und immer noch nicht realisieren, dass das was sie machen keinen imponiert. das die aufmerksamkeit, die sie bekommen, größtenteils mitleid ist. doch dafür müssten sie die rosaroten brillen absetzen und von ihren glitzer-discokugelwolken runterkommen und sich selber akzeptieren, das sie menschen sind, mit schwächen und stärken wie jeder. doch schwächen kann man sich als beliebte person schlampe nicht erlauben, kratzen sie soch am image der unverletzbaren person ohne emotionen jenseits der guten laune.

 

7.7.07 21:56, kommentieren

band aid... ach ne. live earth

was macht man um auf ein richtig großes problem aufmerksam zu machen? genau. große konzerte.

mit vollem erfolg, sogar die bewohner des noramerikanischen kontinents haben mitbekommen, dass ein auto das 20l auf 100 säuft nicht unbedingt klimafreundlich wirtschaftlich ist. uiui, ein fremdwort. klima. sobald das wetter im sommer nicht sommerlich ist, schreit man zeter und mordio. fatal, wenn die 500 l ml  familienpackung für den ersehnten erholsamen Indivdualurlaub Cluburlaub mit Partyflatrate auf malle am ende der ferien auch nur ansatzweise halbvoll wäre. nicht auszudenken. das klima, das klima wars! die bösen, bösen umweltverschmutzer. Das genau IHR es seid, die sich zum Braten Erholen nach malle in ein umzäuntes Ferienghetto fliegen lassen, die CO_2 wie blöde mit ihren billigfliegern in die athmosphäre pusten, dran schuld, nicht doch. man selber ists doch nie! böser, böser kleiner denkfehler.

 

6.7.07 20:04, kommentieren

wieso, weshalb, warum?

wieso meinen menschen, sie müssten anderen ihren Willen, ihre Meinungen für ihr bestes aufzwingen?haben diese menschen ein so extremes bild als heiland für alle? oder ist es bloß ein übertriebener schutzinstinkt vor dem bösen?

Warum muss ich mich rechtfertigen, wieso ich nicht mit manchen leuten befreundet sein will? reicht nicht die tatsache, dass es meine entscheidung ist und diese anderen piepegal sein kann? oder bin ich dadurch schon wieder zu gesellschaftsunkonform wenn ich mich weiger an diesem wahnsinn mit zumachen? beziehungsweise, wieso muss man gesellschaftskonform sein? tausende an ja und amen sagern, das ist die wünschenswerte ? oder doch nicht? sicherlich ist es soviel einfacher, muss man doch keine entscheidungen mehr alleine treffen. und all dieses verlogene, pseudohafte ökogetue, diese personen die die freunde aller sind, die werden auch irgendwann merken, dass da was gehörig schieft läuft. oder auch nicht. wobei das natürlich nicht zu hoffen ist, dass sie zeit ihres lebens blinde und taube marionetten sein werden.

1 Kommentar 6.7.07 19:17, kommentieren

alles neu macht der... juli?

soaksnnet ist vorbei. abgeschlossen noch nicht, es wird es auch noch eine weile weiter geben,wenn auch nur passiv.

 

es  wurde zeit, alles ein wenig zu ändern. es stand fest, es ging weder vorwärts noch rückwärts. falsche konventionen und engstirniges denken spielten auch eine rolle, wie so oft. Doch nicht nur das war der Grund. Mit soaksnnet waren sachen und erlebnisse verbunden mit leuten, die mittlerweile nichts mehr mit mir zu tun haben. Dies ist zum einen gut zum anderen auch nicht. Präferenzen haben sich geändert, auch ich habe mich geändert. es war zeit einen schlussstrich zu ziehen, dieser ist nun erreicht, es geht wieder los.

 

 

 

5.7.07 21:29, kommentieren